Wer bis zuletzt lacht – Humor als Therapie in Palliative Care

Johannes Kittl und Werner Gruber

DGKP Johannes Kittl, Pflegedienstleiter im Pflegeheim „Haus des Roten Kreuzes“ & „Helga Treichl Hospiz“ in Salzburg,
Absolvent des interdisziplinären Lehrganges „Palliative Care“ (IFF, Wien) Teilnehmer des Universitätslehrganges „Palliative Care“ (Masterprogramm, IFF, Wien)

DSA Werner Gruber, Sozialarbeiter im Brückenteam des „Helga Treichl Hospizes“ in Salzburg, Absolvent des interdisziplinären Lehrganges „Palliative Care“ in Salzburg
Spiel- und Theaterpädagoge

Das Leben ist im Allgemeinen eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Spätestens bei körperlichen und seelischen Leiden hört sich der Spaß auf.
Nicht nur im Umgang mit schwerkranken Patienten spielt Humor mitunter eine bedeutende Rolle, auch für die eigene Psychohygiene ist er ein wichtiger Faktor zur Stressbewältigung. Humor hilft in jedem Fall im Umgang mit schwierigen Situationen.

Im Workshop beschäftigen wir uns mit den psychischen und physischen Auswirkungen von Lachen, entdecken und fördern den Humor in uns und suchen nach möglichen Ansätzen von Humor im Berufsalltag.