Palliativmedizin: Mehr Lebensqualität durch BEMER typisch gepulste elektromagnetischer Felder

Prof. Dr. rer. nat. Wolf A Kafka

Keywords: Elektromagnetische Wirkstoffe, Molekulare Regulationsmechanismen

Neueste breit gestreute, nach GCP Standard durchgeführte Studien* zeigen, dass der Einsatz spezieller (BEMER-typisch gepulster) elektromagnetischer Felder – quasi in Form eines breitwirksamen aber dennoch differenziert selektiven „elektromagnetischer Wirkstoffs“ - signifikant zur Verbesserung der durch vorgegebene, erworbene oder progrediente funktionelle, insbesondere durch Schmerzen, Schlaflosigkeit, psychischen, sozialen und spiritualen Stress eingeschränkten Lebensqualität beiträgt. Dementsprechend prospektiv ist der komplementärer Einsatz dieser, auf die Erhaltung biomolekularer (Selbsterhaltungs-) Regulationsmechanismen ausgerichteten nicht-invasiven physikalisch-ganzheitlichen Methode auch in der Palliativmedizin und -Pflege zur Erfüllung der Wünsche, Ziele und des Befindens der Patienten.
Die Ergebnisse beziehen sich auf unter anderem auf beschleunigte Wundheilung, lokale Verbesserung der Mikrozirkulation, Aktivierung immunologischer Prozesse, Protektion gegen Stressfaktoren in der Ontogenese, Reduktion von Angstzuständen und Normalisierung von Kreislaufparametern, Verbesserung von allgemeinen und orthopädischen Krankheitsbildern, Reduktion von Schmerz und Muskelkater, Beweglichkeits- und Leistungsverbesserungen im Spitzensport und in der Rehabilitation, insbesondere auf die für die Koordination des Lebensablaufs entscheidende Genexpression in Form nachgewiesener in-vitro Up-und Down regulierten Genexpression von Osteoblasten und Chondrozyten. Es wichtig festzuhalten, dass die BEMER Applikationen 1. zu keinen Veränderungen hinsichtlich der Expression von Onkogenen, also krebsbezogener Eiweißstrukturen führten und 2. dass diese Ergebnisse ohne entsprechende systembezogene Untersuchungen nicht auf andere Elektromagnetfeldsysteme übertragbar sind..
Die Untersuchungen zeigen insbesondere, dass die durch Feldeinwirkung induzierten unterschiedlichen biologischen Reaktionen entsprechend dem dieser Therapieform zugrunde liegendem physikalischen Ansatz auf die Beeinflussung unterschiedlicher molekularer Prozesse zurückgehen.
Relative Kontraindikationen beschränken sich auf frische Fremdimplantate. Bestätigt durch die zuständige Zulassungsbehörde sind seit Einführung, (Patentierung und Zulassung) dieses Medizinprodukts im Jahr 1998 (nach inzwischen millionenfachen Anwendungen) keine gesundheitlichen Störungen aufgetreten – und BEMER Applikationen dementsprechend als nebenwirkungsfrei einzustufen sind.
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